Startseite Berichte Einweihung des Rudi-Hierl-Platzes am 2.6.2013
Einweihung des Rudi-Hierl-Platzes am 2.6.2013

Eigentlich sollte zur Einweihung des „Rudi-Hierl-Platzes“ in der St.-Benno-Kirche um 9.00 Uhr eine Festmesse zelebriert werden, daran anschließend eine Fronleichnamsprozession mit zwei Stationen zum Rudi-Hierl-Platz, ab ca. 11 Uhr dort Segensgebet und Grußworte der Vertreter der Stadt, zum Abschluss eine Brotzeit. Stadtrat Otto Seidl lud zahlreiche Vereine und ihre Fahnenabordnungen dazu ein. Mehr als ein Dutzend Vereine und Vereinigungen folgten dieser Einladung und schmückten so das Schiff der voll besetzten Kirche.

 

  

 

Der starke Regen zwang aber zu einem anderen Ablauf: Gottesdienst, Prozession und Grußworte in der Kirche, und danach, wer wollte, kleine Prozession (ohne die wertvollen Fahnen und Standarten) zum Rudi-Hierl-Platz mit Weihe mit geweihtem Wasser, nicht nur mit dem Regen von oben. Als Schluss dann Brotzeit im Pfarrheim.

 

 

 

Von unserem Verein nahmen fünf Mitglieder teil. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Ludwig Sperrer, Cozelebranten, Bläsern, Orgel und Chor sehr festlich gestaltet. Der Pfarrer sowie die abschließenden Redner aus Regional- und Bundespolitik, wie z.B. Stadtrat Josef Schmid, betonten, dass ein Mitglied des Stadtrats, wie „ihr Rudi“ es 34 Jahre war, es wahrlich verdient hat, nicht nur einen Platz in ihren Herzen zu haben, sondern auch eine öffentliche und für jedermann sichtbare Ehrung zu bekommen. Er war ständig für alle Bürger seines Viertels da und hatte immer ein offenes Ohr für kleine und große Probleme und fand immer eine Lösung. Außerdem wurde er bekannt durch spektakuläre Aktionen, wie z.B. den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde mit der Bajuwarisierungsaktion durch verteilen von 500.000 Bayern-Hymnen.

 

   

 

Abschließend trafen sich alle im Pfarrheim zur Brotzeit, übrigens von der Frau des Geehrten, Barbara Hierl gestiftet, und zum Ratschen. Die Kinder des Kindergartens und Horts  St. Benno unterhielten uns mit Volkstänzen.

Weitere Informationen zum Leben von Rudi Hierl findet ihr im Artikel des Münchner Merkurs vom 21.5.2013.

EG